
Die Besuchszeiten sind wie folgt:
Am 25. April 2026 von 14:00 bis 22:00 Uhr
Am 26. April 2026 von 11:00 bis 18:00 Uhr
Adr. Am Bustert 61a in 47839 Krefeld Hüls
Hier im folgenden Link befindet sich die Navigation zum Veranstaltungsort.
Die Künstlerin Sophie Voigt-Chadeyron in der Vorstellung:
Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration und verbinden Malerei mit experimentellen Materialien und Upcycling-Elementen. Sie erforscht Wahrnehmung, Transformation und Wandelbarkeit der menschlichen Figur. Viele Werke integrieren malerische Formen sowie historische Fragmente und Fundstücke, die in neuem Kontexten reaktiviert werden. Humor, Ironie und ein poetischer Blick sind für ihre Arbeiten ebenso wesentlich wie gestische Energie und Farbintensität.
Die Künstlerin Frollein Suomi in der Vorstellung:
Frollein Suomi ist eine deutsch-finnische Konzeptkünstlerin, deren Werke zwischen autobiografischer Materialpoesie, nordischer Melancholie und subversivem Humor oszilliert. Ihre Arbeiten - von Zig-Art-Objekten über Collagen bis hin zu malerischen Verdichtungen-kreisen um Identität, Erinnerung und fragile Architektur persönlicher Narrative. Suomi verbindet alltägliche Materialien mit symbolischen Fragmenten ihrer Biografie und schafft so eine Bildsprache, die zugleich intim, verspielt und analytisch scharf ist. Ihre Objekte und Bildserien wirken wie Fundstücke eines inneren Archivs: poetisch, verletzlich und doch von einer klaren konzeptuellen Struktur getragen. In der aktuellen Ausstellung zeigt sie Arbeiten, die ihre charakteristische Mischung aus nordischer Klarheit und emotionaler Tiefenschichtung besonders deutlich machen. Frollein Suomi gehört zu jenen Positionen, die das Persönliche ins Allgemeine überführen - leise, präzise und mit einer künstlerischen Handschrift, die lange nachhallt.
Die Künstlerin Nicole Poelman-Heinhold in der Vorstellung:
Nicole Poelman-Heinhold malt nur auf Leinwand und sie startete bereits vor mehr 10 Jahren, zunächst in Kursen wo sie nicht so wirklich Begeisterung finden konnte, da dort malerisch vieles nachempfunden wurde. Somit entwickelte sie ihre eigene kreative Seite und intensivierte in Eigeninitiative zu Hause im eigenen Atelier in stundenlangen Schaffensphasen mit experimentellen Anteilen, wobei die Bilder dann ohne großartiges planen von Details erleben. Sie lässt ihr Innerstes sprechen und manchmal analysiert sie erst später was der Anlass für das gemalte mit diesem Ausdruck gewesen sein könnte. Viele Gedanken und Gefühle fließen gemeinsam oder in Folge, sie können sie machen lassen ohne sich festlegen zu müssen und gelegentliche wiederkehrende Details zeigen ihre Handschrift. Farben und Formen verlaufen harmonisch .
Der Künstler Malte Sonnenfeld in der Vorstellung:
Malte Sonnenfeld Zählt zu den markantesten Positionen der deutschen Neo-Pop-Art. Seine farbintensiven, comicartig strukturierten Bildwelten verbinden Humor, Ironie und kulturgeschichtliche Tiefenschärfe zu einer unverwechselbaren Handschrift. In seinen Arbeiten verschmelzen politische Ikonen, popkulturelle Figuren und Wort-Bild-Kompositionen zu pointierten Kommentaren unserer Gegenwart. Sonnenfeld, dessen Werk jüngst in der umfangreichen Monografie POP! ART! IRONIE! gewürdigt wurde, ist mit über hundert Ausstellungen in Museen, Kunstvereinen und Galerien fest im deutschen Kunstbetrieb verankert. Seine Beiträge zu dieser Ausstellung zeigen ihn einmal mehr als scharfsinnigen Chronisten, der die Bildsprache der Popkultur nutzt, um gesellschaftliche Entwicklungen mit Witz, Tiefgang und visueller Präzision zu reflektieren.
Der Künstler Ralf Reichelt in der Vorstellung:
Ralf Reichelt, geb. 1968 in Moers, lebt und arbeitet seit 2009 in Hüls. 1993 begann Ralf Reichelt seine künstlerische Arbeit an der Kunstschule in Moers. Hier erfolgte auch ein Basisstudium Kunst. Hansfried Müchenberg ermöglichte Ralf Reichelt in seiner Moerser Galerie Rechteck, 1998 die erste große Einzelausstellung. Bis 2008 arbeitete Reichelt in seinem Atelier in Niep, einem Stadtteil von Neukirchen Vluyn. Hier entstand auch die Idee zu NiepArt. Ralf Reichelt erklärt Ihnen gern auf Anfrage die Bedeutung von NiepArt.
Der Fotokünstler Günter Heimbucher in der Vorstellung:
Geb. in St. Tönis jetzt Tönisvorst 1 und wohnt seit 2004 im schönen Kempen am Niederrhein. Das Thema Fotografie startete damit, die Familie, die Freizeit und den einen oder anderen Urlaub in Bildern festzuhalten aber zu dieser Zeit eben alle analog. Das muss so 1983 gewesen sein und die erste Kamera war eine Mamiya Ze-2 Quartz, die lange Zeit ein Begleiter war. Nach einer etwas längeren Pause musste dann eine digitale Kamera zu ihm den Weg finden. Da er nicht nur schöne, interessante Landschaften, Architektur, Menschen, Tiere, Veranstaltungen und noch so einiges mehr fotografieren wollte und ihm das alles ein bisschen einseitig erschien, ist er letztendlich, im Jahre 2011 in die experimentelle Fotografie eingestiegen und musste feststellen das diese Art Fotografie sehr vielseitig ist und dabei ganz fantastische Bilder entstehen können. Seine Bilder entstehen dort wo er gerade ist, eine Idee, ein bestimmter Blick oder Blickwinkel zum Objekt und schon macht seine Fantasie in einem kleinen Moment eine Aufnahme zur Erinnerung.
Sie können uns finden, uns erreichen, wann immer Sie möchten, nur anrufen und einen Termin vereinbaren.
Öffnungszeiten: jeden 1. Sonntag im Monat sind wir von 12:00 bis 16:00 Uhr für euch im Atelier.
ARTHAUS KEMPEN ,
47906 Kempen, Industriering Ost 64
Mobil.: +49 176 / 32004153
Email.: [email protected]
